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Die Ortsgemeinde Idenheim liegt im Süden der Verbandsgemeinde Bitburg-Land und des Eifelkreises Bitburg-Prüm auf der Hochfläche des Bitburger Gutlandes. Die Gemarkung umfasst 773 ha und liegt 320 m über NN.
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Das silberne Schild und das kurtrierische rote Kreuz weist auf Idenheims Zugehörigkeit im Amt Welschbillig zum Kurfürstentum Trier. Der Bischofsstab erinnert an den bekanntesten Sohn der Gemeinde: Dr. Nikolaus Bares, Bischof von Hildesheim und Trier.
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Die Konrad-Adenauer-Hauptschule wurde zum Ende des Schuljahres 2007/08 geschlossen. Für den weiterführenden Schulbesuch stehen nun die Schulen in Speicher, Irrel und in Bitburg zur Verfügung.
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Pfarrkirche St. Nikolaus, die 1924 bis 1927 erbaut wurde (Foto), mit Chorfenster, welches dem Andenken an Bischof Bares, dem bekanntesten Sohn Idenheims, gewidmet ist. Die Glasmalerei zeigt ihn, auf einem Betstuhl, kniend, in stiller Anbetung, unter seinem Wahlspruch "Veritas et Pax" - "Wahrheit und Friede".
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Nachdem die Ortsgemeinde Idenheim im vergangenen Jahr zur Schwerpunkt-gemeinde in der Dorferneuerung anerkannt wurde, haben sich im Rahmen der Dorfmoderation nach einer gelungenen Auftaktveranstaltung im Februar dieses Jahres 3 Arbeitsgruppen gebildet: AG Dorfentwicklung, AG Kultur/Brauchtum/dörfliches Miteinander und AG Dorfgestaltung.
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Dorfgemeinschaft wird in den ortsansässigen Vereinen und im kirchl. Leben "gelebt".
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